Dienstag, 15. Mai 2012
Neulich ums Eck....
ACAB All Colors Are Beautiful
Ich finde es wahrlich Schön,wenn man der Rhetorik von Gewalt und unnötiger Entmenschlichung derart entwaffnend entgegentritt!

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Sonntag, 25. März 2012
Cultural Studies / Rap around da fokken Globe

Gestern Abend war ich auf einer sagen wir mal Party. Da ich die Sprache des Landes zu wenig beherrsche, unterhalte ich mich vor allem auf Englisch. Der Abend lief super, und ich konnte meine westfälischen Trinkgewohnheiten einem internationalen Publikum präsentieren.
Irgendwann rund um die Zeitumstellung mischte ich mit einer jungen Bänkerin Alkohol in der Küche zusammen und unterhielt mich über Musik. Von der generellen Beobachtung, dass es hier wenig Heavy Metal dafür mehr Rock gibt, gelangten wir zur einheimischen Elektromusik. Bis auf einmal die junge Frau mich mit aufgerissen Augen anschaute, in ihren Kopf verbanden sich alkoholgetränkte Synapsen blitzartig, und sie mir offerierte: "OH, Aiv been to koncert of jerman band!"
Kosmopolitisch bewandert wie ich bin, dachte ich natürlich an Rammstein, denn überall wo es mich bislang hinverschlagen hatte, höre ich "Ah Jermany, Bier und Rammstein, Bier und Rammstein!" Aber weit gefehlt! Was folgte verstand ich erst nicht, da meine Synapsen einen Moment länger brauchten, bis es mir kurz die Sprache verschlug.
Als ich noch nicht ahnte, was folgen würde, fingerte sie auf ihrem Smartphone herum und sagte immer etwas von "rich bitch" oder so ähnlich, dass es nicht richtig Rap und nicht richtig Elektro sei ,und dass ihr der Bandname doch partout nicht einfiele. Doch dann hatte sie es gefunden ,und hielt mir triumphierend ein ganz schlechtes youtubeVideo eines Livemitschnitts entgegen. Ich verstand immer noch nichts, und sie sagte: "here, Antwort! Antwort!"
Stirnrunzeln meinerseits, ich durchwühlte meine Gehirn nach deutschen Elektro und Hip Hop Acts...nichts

....Tick...Tick...Tick....Tick...Ping!

"AHHH", schrie ich, "DIE FOKKEN ANTWOORD! Zef Side?!!"
"Yes, yes, yes" ,sagte sie."Aiv been on Koncert!"
Ich:"Awesam! But säts not German! It's Saus Afrikän!"
"What? RRealee?"
"Yäs, and I lav it!"
Danach breitete ich ihr mein gesamtes Wissen über die südafrikanische Musikszene aus, empfahl ihr Jack Parrow und wir ritten in den Sonnenaufgang.

Fin


Das letzte stimmt natürlich nicht, aber ich konnte mal sehr spezielles Wissen anwenden, dass ich ohne Senor vert und seinen geschätzten Musikbeiträgen, wie diesen hier über die Antwoordnicht erworben hätte!
Liebe Kinder lest mit acht, ihr wisst nie wann ihr es brauchen könnt!
Bazinga!

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Sonntag, 18. März 2012
Vergauckeln wir uns selbst?

Wie einheitlich alle Fraktionen die Unbequemlichkeit des neuen Präsidenten hervorheben ist schon bezaubernd. Ich glaube, dass einer der wichtigsten Punkte an Gauck, nämlich dass er Streitbar seien möchte, das größte Problem seien wird.
Die Erwartungen sind sehr hoch. Viele möchten nun Ruhe nach den Querelen der vergangenen zwei Präsidenten. Manche wünschen sich wieder mehr Würde im Amt. Und, wie gesagt, dass er kein Stromlinienförmiger ist, betonen Alle als positiv. Wenngleich sie ihm auferlegen, dass er die Fähigkeit habe das verlorene Vertauen zwischen Politik und Volk zu kitten. Aber genau da liegt der Hase im Pfeffer.
Eine streitbare Person ist selten eine integrierende. Keine die Brücken schlägt. Wer die Politik in den letzten Jahren beobachtet, erkennt die noch radikalere Zunahme von Platitüden. Wer sich klar äußert verliert. Die Medien werden Gauck hoch- oder herunterjubeln für alles, was er sagen wird. Eher nach Unten als nach Oben. Klare Ansagen stellen im Mediensystem die Funktion Quote zu machen. Und die Menschen sind so sehr darauf getrimmt, dass sich bei jeder Position Gaucks Menschen "vergauckelt" fühlen werden. Menschen sind gerne skeptisch. Die Menge wird auf Dauer wachsen. Dazu kommen die Parteien, die sich intern durchaus an ihm reiben werden.
Insgesamt sieht das nicht gut aus. Auch weil Gauck ein sehr konservativer Mensch ist. Er ist kein Mensch der Mitte. Er hatte Stellen, Ämter und Funktionen aus der Mitte, aber er ist es nicht. Am Ende werden die Menschen an ihren eigenen Erwartungen scheitern. Bei Wulff sind sie gescheitert, weil sie dachten, dass ein hohes CDU-Tier keine wirtschaftlichen Beziehungen führt.
Das ist pessimistisch, aber ich lass mich gern vom Gegenteil überzeugen.

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Samstag, 17. März 2012
Orange County

Es ist Nacht. Wenn ich aus dem großen Wohnzimmerfenster, welches auch eine Terrassentür seien könnte, wäre dahinter nicht ein Gitter und ginge es nicht 3 Stockwerke nach unten, schaue sehe ich eine Straße die von Bäumen gesäumt ist und deren Asphalt Klitschnass ist. Merkwürdig, denke ich, es hat doch gar nicht geregnet. Sei Tagen scheint hier die Sonne und es sind über 20 Grad, auch abends. Dann fällt mir das sanfte dröhnen eines Lastkraftwagens auf, der sich langsam die Straße hinauf schiebt. Davor läuft ein Mann mit einem dicken Schlauch. Aus dem Schlauch schwallt unaufhörlich dickes Wasser. Aha, die Straßenreinigung. Ganz schön viel Aufwand für eine Straße an der alle 20 Meter ein Mülleimer hängt, und an der nachts vor jedem Haus Mülltonnen stehen, denn die werden auch täglich geleert - meistens von der Müllabfuhr. Manchmal aber auch von Schrottsammlern.
Das Wasser erhellt die Straße noch mehr, als es die Laternen eh schon tun. Und außerdem verstärkt es den Effekt des orangenfarbenen Lichtes. Das ist eben nicht Zentraleuropa, wo die Straßen des nachts aussehen wie ein deutsches Amt. Kahl, steril, unlustig.
Passt zur Architektur.
Hier jedenfalls machen Tag und Nacht keinen Unterschied. Die Farben der Magie des Ortes bleiben die Gleichen. Denn tagsüber spaziert man durch Häuserschluchten aus Orangenfarbenem Backstein. Jeder Häuserkomplex groß und wie ein dreidimensionales Sudoku. Und zu jedem Feld gehört ein Balkon, ein Wäscheleine und ein kleiner weißer Kasten, der die Behausung im Sommer auf 18 Grad herunterkühlt. West-Side-Story könnte man hier drehen, und wer ein bisschen zuschaut kann es täglich beobachten. Die Kulisse ist vollständig. Sogar die Basketballfelder im Käfig sind da. Hier will ich nicht tot überm Zaun hängen. Aber ruhig ist es wohl.
Gute Nacht.


Orange , Spanien , Nacht

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Montag, 12. März 2012
Content Add Werbung - Fail

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Samstag, 18. Februar 2012
Ich war der Präsident
Einen Bundespräsidenten bekommt man nicht aus dem Amt, weil er eine inhaltlich zweifelhafte Politik befürwortet (Nein ich meine nicht das mit dem Islam, sondern seine CDU-Mitgliedschaft, die für ausgrenzende, menschenverachtende Politik steht), sondern wegen der Sache mit dem Geld....es geht immer nur um Geld.... - etwas verkürzte Kritik, indeed! aber dennoch!
Das ist ein bisschen wie zur Zeit in Europa. Alles dreht sich um Griechenlands Schulden, und das sei das Maßgebende der EU-Politik. Dabei entsteht in Ungarn gerade eine faschistoide Diktatur. Hier könnte man sich mal als "Ein Europa" mit einem Wertekanon präsentieren....macht man nicht...geht nich um Geld....pah!

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Montag, 9. Januar 2012
2012 ist different zu 2011

Weil das letzte Jahr echt Mist war, habe ich mich sehr auf 2012 gefreut. Bislang fällt es mir allerdings schwer es zu lieben.



2011
Irgendeine Landeshauptstadt - Die Arroganz der Capital-Citizens ist der letzte Wink, den es brauchte um mir zu zeigen, dass dies nicht mein Platz ist. Wenn man mich nach den Vorteilen fragt, gebe ich zuerst die Shoppingmöglichkeiten an (ich mein die sind wirklich hervorragend) - bezeichnend. Die Menschen tragen die Nasen z.T. so hoch, dass man ihnen nicht mehr in die Augen schauen kann. Das Brand "familienfreundlich" sieht für mich anders aus.
Sicherlich, kulturell geht ne Menge, nur nicht im Bereich MEINER musikalischen Peer. Erstligafußball, -handball, -eishockey....sogar nen Fluss gibt es hier, und eine hervorragende Toleranz gegenüber Radfahrer/innen.
"Doch all die Dinge die verbanden, verschwanden, sind abgestanden..." Ich muss raus, ich muss raus, ich muss gehen.
Nach 12 Monaten voller emotionaler Tiefpunkte ziehe ich den Soziologen-Joker: Wenn du nicht mehr weiter weist präge ein neues Beobachtungsinstrument aus. I do. Ich hau hier ab.


2012
Irgendeine Stadt im Dunst - Hier sind die Menschen die ich mag. Der Rest muss sich noch finden.
Ich bin eingezogen in eine Wohnung die bis heute noch nicht fertig ist. Wie jeden Tag, tauchen heute die Handwerker um 10 auf und werden gewiss schon um 3 verschwunden sein. >>> so in etwa
Küche und Wohnzimmer sind noch nicht benutzbar. Leitungen werden neu gelegt, ebenso Rohre. Das Ladengeschäft unter mir stand letzte Woche zweimal unter Wasser - meine Toilette musste dafür auf dem Flur stehen. Kein WZ, keine Küche und immer nur Abends WC, darüber hinaus fühle ich mich von meinem Wasserhahn sexuell belästigt.
Irgendein Arsch hat eines der Halteverbotsschilder die ich für den Umzug aufstellen musste geklaut. Polizei möchte keine Anzeige aufnehmen, denn das war bestimmt der Sturm der die Schrauben gelöst und das Schild sanft davon getragen hat. Also wird wohl kein Versicherungsfall daraus - danke schön, meine Kosten!
Natürlich schlägt die Einrichtung des Telefonanschlusses ebenso fehl. Der Kasten im Keller, auf dem "Internet,Telefon" steht ist natürlich von Unity Media und nicht von der Telekom sagt der Techniker, und der Kasten ist vermutlich in einem der privaten, jetzt gerade nicht zugänglichen Kellerräumen. Neuer Termin, Zugang klären, meine Kosten.
2 Tickets wegen Falschparken. Dei der Gelegenheit sollte mensch demjenigen der die Beschilderung dort verbrochen hat mal einen pfeiffen sollte! Wenn ein Schild sagt "Parkverbotszone endet", dann heißt das nicht automatisch, dass sie endet. Schauen sie mal hundert Meter weiter, da könnte ein Schild stehen, dass den Bereich unmittelbar nach dem "PVZ endet"-Schild als PVZ kennzeichnet. Gnarrrr!!! Fuffzehn Tacken - meine Kosten!
Ein Studium noch vor der Brust, Tausend Dinge auf dem Amt zu klären, ein Protokoll zu schreiben, Erwartungen und Erwartungserwartungen jonglieren.
Dazu eine Familie die alles nur in Problemen und Dramatik sehen und mir einreden will ich müsse mich schlecht fühlen. Tue ich aber nicht, nicht mal jetzt. Ich fühle mich normal. Dieses Jahr macht es mir nur noch nicht leicht selbiges zu lieben. 2012 hat was gutes, es ist different zu 2011 und dass finde ich sehr sehr gut.

Also, aufstehen, Zähne putzen, demonstrieren!

es ist nicht meine Musik, passt aber gerade ganz gut: Der Druck steigt

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Dienstag, 1. November 2011
Demokratie entsetzt Europa
Der PC hat meinen Text gefressen. Ich werde ihn neu schreiben, aber erst später. Bis dahin als Anregung:
Der griechische Ministerpräsident kündigt eine Volksabstimmung über das neue Sparpaket an. Die Reaktionen: Europa sauer, die Börsen stürzen ein.
Spontane Reaktion meinerseits: Gehts noch?
Wenn die Griechen nein sagen, dann sagen sie halt nein, aber das ist ihr gutes Recht sich aus Europa zu verabschieden, so schade das wäre.

Differenzierter geht es hier morgen zu :-)
*Griechenland *Eurokrise *Demokratie

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Sonntag, 23. Oktober 2011
It was a very good year....
Mich packte heute die Aussicht auf einen großartigen Spaziergang und so begab ich mich vom Drinnen ins Draußen. Eine Welt in 3D und ohne Pixel, egal wie nah Sie ranzommen zu belieben. Ich lief eine volle Runde durch meinen Stadtteil und war somit auch 2 Stunden unterwegs. Jetzt wo ich dieses schreibe freue ich mich darüber hinaus diebisch, dass in der selben Stadt der FCB mit 2:1 nach Bayernland zurückgeschickt wird.
Hier meine kleinen Impressionen:

Linden Hafen

So stellen sich die meisten wohl Hannover vor...natürlich ohne den schönen Himmel....:-)

So stelle ich mir Hannover vor...bzw. erlebe es:



Selbst leblose Zäune sind hier ein Paradies voller Leben und Glück

Haus in Linden

Baum Haus Linden Hannover

Ihmezentrum Herbst Hannover Linden

Und sogar die Uni Biele..ähh..das Ihmezentrum fügt sich im Herbst sehr sanft dem Farbkanon an. Somit auch das hässlichste Gebäude der Stadt annehmbar wirkt - naja fast zumindest.

Kommen wir nun zum skurilen Part:



Achtung Pappa schüppt - Mama und Blach müssen bitte gehen. Fuck off ey, ich will endlich entgenderte Schilder. Wenn ich mal mit meinem Kind an so einer Szenerie vorbeirausche, wird bestimmt mal jemand rufen: "Ey alter gibt das Kind ab, hier is' deine Schüppe!"



Gleiche Baustelle. Wohin wird die Future wohl verlegt? In die Gegenwart vielleicht. Da es sich um die Telekom handelt wohl eher in die Vergangenheit. Vielleicht schicken sie ja mal einen T1000 um die Einführung der T-Aktie zu verhindern...schaden kanns nicht.

Haus, Spaziergang, Hannover

Mein Favorit in Hannover bleibt dieses Gebäude. Ich habe keine Ahnung, warum dort der Olympischen Spiele von 1936 gedacht wird. Es steht auch in keinem ersichtlichen Zusammenhang. Es ist einfach nur ein Wohnhaus. Und es ist auch nichts weiteres an dem Haus in diese Richtung zu erkennen. Der Sinn erschließt sich mir einfach nicht, unabhängig vom Hintergrund der Spiele von 1936, macht es keinen Sinn für olympische Spiele überhaupt...na außer das jemand weiß, dass in dem Jahr welche stattgefunden haben....muss man aber nicht an sein Haus meißeln.....

2 Stunden voll Sonne, guter Luft und einer schönen Stadt, was für ein Tag!

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Donnerstag, 20. Oktober 2011
Es wird gebaut


Wir bleiben dran.....

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Freitag, 14. Oktober 2011
Spin Over
Done

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Montag, 29. August 2011
Abzugspläne
Seit einiger Zeit schaue ich dem Amt des Außenministers/in wieder ein bißchen zu. Heute hörte ich, es gäbe Gerüchte über einen möglichen Rückzugsplan des Herrn Westerwelles aus dem Amt, zumindest ließe er das prüfen will der Kölner Stadtanzeiger wissen. Ich bin ja schon lange ein Fan eines baldigen Abzugs, ja auch von Truppen aus Afganistan, von Guido W. aus der Politik. Zur Zeit stellen ja auch die eigenen Reihen fest, dass er irgendwie schelcht für das Amt ist.

Ich muss in letzter Zeit, wenn ich über das Verhältnis Westerwelle/Außeministerium nachdenke, an den Zauberlehrling denken. Zur Erinnerung:



Fürchten muss man allerdings auch, dass Herr W. am Ende nicht das Wort finden wird, sondern der Souverän herhalten muss ihn zurück in die Ecke zu stellen, auf das er nie wieder kommen möge.

Ein derart Arroganter Taugenichts ist der Politik auch wirklich selten untergekommen. Grinsend nehme ich das zur Kenntnis, mit der Gewissheit, dass er zur Leistungseinforderungspartei gehört.
Wer nach Leistungsgerechtigkeit schreit und dann nicht mal in der Lage ist als internationaler Repräsentant einen Englischkurs zu besuchen, der ist einfach nur peinlich.
Wenn G.W. wenigstens Entertainmentcharakter gehabt hätte. Aber kaum jemand ist so unlustig wie die Westerwave. Sogar wenn er versucht lustig und locker zu sein ist es einfach nur steif, peinlich, armselig und brutalst akward!
Ich sehe sie wollen beweise, bitte schön:

I. Historisches: "The Aufschwung is da".



II. Socialy Akward: "es ist Deutschland hier".



III. Neurotisches Würstchen:




bleibt am Ende nur noch der Klassiker:



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Sonntag, 29. Mai 2011
Die Uni muss brennen!




Find ich einfach super, wollt ich nicht vorenthalten!
Für alle die es nicht wissen, die Macher sind selber Studis.

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Sonntag, 10. April 2011
FDP Bashing



Diese schöne Postkarte habe ich gerade in einem meiner Umzugskartons gefunden. Es gibt davon gar nicht so viele, weil der Her Möllemann ja bekanntlich meinte ohne Schirm den großen Sprung zu wagen. Danach wurde die Karte nicht mehr verteilt...

Und da es gerade Populät ist gegen die FDP zu schießen dachte ich mir ich lasse mal andere daran teilhaben :-)

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