Donnerstag, 3. Juli 2014

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Montag, 17. Februar 2014
Liebe ist...

nicht mit 20 zu heiraten. Das ist ein Ausdruck von mangelnder Demut gegenüber der eigenen Beziehung.
Es ist vielmehr, wenn du jemanden heiratest, obwohl du wirklich nicht heiraten möchtest, es der anderen Person aber so wichtig ist, dass du es trotzdem tust. Denn dann heiratest du aus Liebe und nicht aus einem symbolischen Akt heraus.
Die Person die du heiratest vollzieht dann den symbolischen Akt - klaro - aber das kann dir ja egal sein....

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Donnerstag, 16. Januar 2014
Die letzte Schlacht gewinnen wir!

Die Regierung hat vor in den nächsten 6 Jahren 60 Milliarden Euro mehr für die Rentenzahlungen auszugeben. Darunter befinden sich Regelungen zur Mütterrente, abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren und Erhöhung der Erwerbsminderungsrente.
Ich stelle nicht alles davon grundsätzlich in Frage, ich find's aber dennoch ein Unding, dass das einfach so geräuschlos geht. Wenn es um Investitionen in Bildung geht, damit die jetzigen und späteren Generationen überhaupt die Chancen haben, das Ausgegebene wieder hereinzuwirtschaften und dabei noch für sich selber vorsorgen zu können, dann wird ein riesiges TamTam von allen wirtschaftsliberalen quer durch die Parteien gemacht. Da heißt es dann, man habe kein Geld. Man sieht schon recht deutlich, wo das stärkste Wählerpotential liegt. Der Demografische Wandel geht nur zu Lasten unserer und unser folgenden Generationen. Die Generationen die Jahrzehnte das Geld rausgepulvert haben, werden jetzt gestützt, und zum Dank hilft ihnen die Politik dabei, denn es ist die größte Wählergruppe.
Wie gesagt, ist nicht alles falsch was da läuft, aber die Grundtendenz und Reibungslosigkeit sind erschreckend!
P.S.:Und an dem Schmu ist die ganze Bande von Alt-68ern beteiligt. Habt ihr schön gemacht mit eurer Revolution, die letzte Schlacht gewinnt ihr tatsächlich.....!

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Samstag, 7. Dezember 2013
True Metal Dream!

Letzte Nacht hatte ich einen Traum:

Ich stehe neben einem Priester am Altar, er mit großem weißen Spitzen Hut (so ein Katholik halt). Wir plauschen ganz freundlich miteinander (worüber auch immer), bis ich aus seinem Altar das Kreuz herausreiße, welches sich sofort als großes Schwert entpuppt. Damit fuchtel ich vor seinem verängstigten Gesicht und der Menge Menschen die auf einmal da stehen herum und rufe ihnen satanische Verse entgegen.
Ungefähr wie im unten aufgeführt Beitrag der Musikspielgruppe Pestilence so ab Minute 1:10.


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Mittwoch, 4. Dezember 2013
Seduction and Defilement
hier stand mal ein Text

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Dienstag, 17. September 2013
In Beton gemeisselt



"Code
Der binäre Code ermöglicht die Unterscheidung zwischen Systemzugehörigem und Nichtzugehörigem (z.B. wahr/nicht wahr im Wissenschaftssystem). Er sichert die operative Schließung des Systems, denn er ist die leitende Differenz, an der sich alle systeminternen Operationen orientieren. Der Code sichert die Funktionsfähigkeit eines Systems. Innerhalb des Systems Wirtschaft ist Geld das Kommunikationsmedium, das binär codiert ist in Zahlen/Nichtzahlen. Innerhalb des Wissenschaftssystems ist Wahrheit das Medium. Sie ist ebenfalls binär codiert und zwar in wahr/unwahr. Der allgemeine Code für jedes soziale System ist Kommunikation/Nicht-Kommunikation, denn Kommunikation ist das Medium sozialer Systeme. Psychische Systeme operieren im Medium des Bewusstseins, ihr Code lautet Gedanke/Nicht-Gedanke. Die Codierung von autopoietischen Systemen verhält sich co-evolutionär zur funktionalen Differenzierungder Gesellschaft in ihre Teilsysteme. Jedes System, das neu entsteht, braucht einen Code zur Erhaltung seiner überlebensnotwendigen System-Umwelt-Differenz und zur Erfüllung seiner spezifischen Funktion."

(Quelle: Wikipedia: http://luhmann.uni-trier.de/index.php?title=Gesellschaftstheorien_1:_Systemtheorie#Code)

Der Code ist quasi der Schließmuskel des Systems :)

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Sonntag, 30. Juni 2013
Sonntagspöbelei
Jetzt kommst du in das Alter, wo du weist wie Geschichte sich fühlt!

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Donnerstag, 20. Juni 2013
Deutsche Opferbereitschaft
Der Deutsche ist, zu seinem eigenen Vorteil, jeder Zeit bereit Sich oder Andere zum Opfer zu machen.

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Montag, 28. Januar 2013
Schnipsel vom Sonntag
"Günter Verheugen sieht aus, wie Roland Koch, der sich die Aknenarben weggebotoxt hat."

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Sonntag, 30. Dezember 2012
Peerfider Feminismus

Erfunden aber wahr:
Peer Steinbrück ist nicht nur von der Mimik her eher ein Kaltstarter. Nein, glaubt man den Medien setzt er auch seinen Wahlkampfstart eher unbeholfen um, wie ein kleines dickliches Kind auf Rollschuhen. Gerade aufgerappelt plumpst er wieder auf den Boden und muss sich von vorne aufrappeln, während Angela Merkel bereits im Wagen sitzt und davon rauscht.
Erst bekam dieser Mensch Geld für seine Vorträge, und jetzt versucht er mit den Wähler_innen Gehaltsverhandlungen zu führen und spricht vom Tittenbonus (Formulierung d.V.) seiner Konkurrentin. Das ist die SPD des 21.Jahrhunderts. Bevor sie konkurrenzfähig wird fällt ihr wieder irgendeine Scheiße ein, mit der sie sich unbeliebt macht und die furchtbar unnötig ist. Eine andere SPD ist eigentlich nicht mehr vorstellbar. So wie man sich auch keine FDP mehr ohne neoliberalen Ideologiefaschismus vorstellen kann.
Aber der Peer der kann doch was habe ich mal gelesen. Also kann das kein Zufall sein. Ich bin lange in mich gegangen und habe inzwischen eine andere Vermutung. Der Peer der ist ein Guter!
Nein, nein ich werde jetzt keine Lanze für ihn brechen, außer damit ich ihm anschließend mit zwei Stöcken den Hintern versohlen kann. Aber ich möchte eine SPD die es so noch nicht gab, eine mit echter linker Attitüde! Und wenn die Damen und Herren, dass nicht wollen, dann schreiben wir es halt herbei. Steinbrücks „Honorar-Skandal“ war auch eher eine mediale Frechheit als Alles andere. Als ob es eine moralische Grenzen für Vortragsgehälter gäbe, wenn man das Gefühl hat jemand sei vom Schicksal schon genug belohnt worden – eine Neiddebatte... im Besten Fall.
In diesem Sinne kann es doch sein, dass der aktuelle Fall (Tittenbonus, Gehaltsverhandlungen) auch einfach nur Falsch dargestellt wurde? Ich glaube schon!
Steinbrück sagte: „Nahezu jeder Sparkassendirektor in Nordrhein-Westfalen verdient mehr als die Kanzlerin". Ist das nicht purer Feminismus? Prangert er nicht in diesem Satz an, dass eine Frau, welche mit der höchsten (praktischen nicht formalen) Verantwortung des Landes betraut ist, trotzdem weniger verdient, als jemand DER (sic!) eine regionale Leitungsposition in einem dieser ominösen Geldhäusern inne hat? Meint er vielleicht, auf seine eigene verquaste Weise, wie sie sonst nur wahren Linken inne wohnt, dass er sich bereiterklärt, den schlechter bezahlten Job zu machen, damit die Frau in dieser Beziehung, den hochdotierten Sparkassenjob annehmen kann. Damit sie die patriarchalische Bankenszene kräftig aufmischt und für kommende Frauengenartionen nachhaltig öffnet. Peer du Schlitzohr! Das ist die SPD wie ich sie will! Weiter so....

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Montag, 30. Juli 2012
Protestkauf
Ich habe heute versucht in meiner lokalen Unibibliothek "Niklas Luhmann - Protest" zu bekommen. Was soll ich sagen, es hat nicht funktioniert. Zwar gibt es reihenweise Exemplare, diese sind aber alle verliehen oder vermisst....Mist!
Aus Frust habe ich es mir dann gekauft.

Jetzt wird es spannend: Schreien doch die meisten Hobbyprotestler_innen allein beim Wort Luhmann schon auf. Denn dafür sind sie zu religiös, einer Theorie etwas abgewinnen zu können, die Wahrheit verneint. Größer wahrscheinlich noch das Problem, dass sie sich vorher entschieden haben, diese Theorie doof finden zu wollen. Na klar, ist auch einfacher erst von jedem das Glaubensbekenntnis in der selbst ausgegebenen Fassung zu verlangen bevor man als "unverdächtig" gilt. Tut man dies nicht, ist man des Teufels. So wie U.S.amerikanische radikale Evangelikale mutet das mitunter an.
Würden sie statt dessen die Offenheit die sie sich selbst zuschreiben auch dieser Theorie öffnen, könnten sie wertvolle Erkenntnisse über sich selbst gewinnen. Nicht weil irgendjemand darin ihre Berechtigung absprechen würde. Im Gegenteil, Luhmann kennzeichnet sie als systemrelevant.
Ich werde mich jetzt zum schmökern verziehen und gegebenenfalls nochmal gegen selbsternannte Linke pöbeln, die sich selber nicht verstehen, weil sie diese Ebene der Beobachtung nicht einnehmen wollen.
Für eine echte Linke!!!

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Donnerstag, 21. Juni 2012
Was wir so machen. Ein Text
Plop!


Was wir so machen. Ein Text.

Wir beschäftigen uns immer mit so Dingen. En Vogue ist es, diese Beschäftigung mit einer knappen sachdienlichen Beschreibung zu kennzeichnen. Ein gekonntes "Es ist was es ist", eine Konstruktion von Entität, die verpricht ein Text zu sein. Der Titel wird gefolgt von diesen Offensichtlichkeiten, um ihm den Anstrich der New Way of German Textlichkeit zu geben. "Was wir so machen. Eine Trendentlarvung."
Wenn ich schon lese: Eine Beobachtung, eine Analyse, ein Kritikversuch, eine Streitschrift, eine Auseinandersetzung, usw."
Da versucht doch jemand seinen Text vorher in einen Wahrheitskontext zu ordnen, der das Risiko der Kritik vorstrukturieren soll. Die Erwartungen an die Leser_innenschaft gleich mal in die richtigen Bahnen lenken. Jeder soll wissen, was für ein Text folgt, und da an den Formen solcher Texte bereits Sinnstrukturen haften, weiß man es dann auch. Das der Text vielleicht gar keine Beobachtung ist, keine kritische Stellungnahme, sondern ein Grass-Gedicht einfach nur eine Pöbelei, wird von vornherein ausgeschlossen. Statt dessen dieser Auftakt. Gräßlich, unlustig, modisch, und sitzt wie die Frisur von Jogi Löw. Einfach bieder!


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Samstag, 2. Juni 2012
Sentenz of death
Wer früher stirbt ist länger tot.

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Freitag, 1. Juni 2012
The Will to Blog
Ich habe jetzt 10 Minuten lang versucht mir einen Blogbeitrag aus den Fingern zu saugen, und das nur aus Langeweile. Wären meine Downloads schneller wäre das nicht passiert.

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