Montag, 9. Januar 2012
2012 ist different zu 2011

Weil das letzte Jahr echt Mist war, habe ich mich sehr auf 2012 gefreut. Bislang fällt es mir allerdings schwer es zu lieben.



2011
Irgendeine Landeshauptstadt - Die Arroganz der Capital-Citizens ist der letzte Wink, den es brauchte um mir zu zeigen, dass dies nicht mein Platz ist. Wenn man mich nach den Vorteilen fragt, gebe ich zuerst die Shoppingmöglichkeiten an (ich mein die sind wirklich hervorragend) - bezeichnend. Die Menschen tragen die Nasen z.T. so hoch, dass man ihnen nicht mehr in die Augen schauen kann. Das Brand "familienfreundlich" sieht für mich anders aus.
Sicherlich, kulturell geht ne Menge, nur nicht im Bereich MEINER musikalischen Peer. Erstligafußball, -handball, -eishockey....sogar nen Fluss gibt es hier, und eine hervorragende Toleranz gegenüber Radfahrer/innen.
"Doch all die Dinge die verbanden, verschwanden, sind abgestanden..." Ich muss raus, ich muss raus, ich muss gehen.
Nach 12 Monaten voller emotionaler Tiefpunkte ziehe ich den Soziologen-Joker: Wenn du nicht mehr weiter weist präge ein neues Beobachtungsinstrument aus. I do. Ich hau hier ab.


2012
Irgendeine Stadt im Dunst - Hier sind die Menschen die ich mag. Der Rest muss sich noch finden.
Ich bin eingezogen in eine Wohnung die bis heute noch nicht fertig ist. Wie jeden Tag, tauchen heute die Handwerker um 10 auf und werden gewiss schon um 3 verschwunden sein. >>> so in etwa
Küche und Wohnzimmer sind noch nicht benutzbar. Leitungen werden neu gelegt, ebenso Rohre. Das Ladengeschäft unter mir stand letzte Woche zweimal unter Wasser - meine Toilette musste dafür auf dem Flur stehen. Kein WZ, keine Küche und immer nur Abends WC, darüber hinaus fühle ich mich von meinem Wasserhahn sexuell belästigt.
Irgendein Arsch hat eines der Halteverbotsschilder die ich für den Umzug aufstellen musste geklaut. Polizei möchte keine Anzeige aufnehmen, denn das war bestimmt der Sturm der die Schrauben gelöst und das Schild sanft davon getragen hat. Also wird wohl kein Versicherungsfall daraus - danke schön, meine Kosten!
Natürlich schlägt die Einrichtung des Telefonanschlusses ebenso fehl. Der Kasten im Keller, auf dem "Internet,Telefon" steht ist natürlich von Unity Media und nicht von der Telekom sagt der Techniker, und der Kasten ist vermutlich in einem der privaten, jetzt gerade nicht zugänglichen Kellerräumen. Neuer Termin, Zugang klären, meine Kosten.
2 Tickets wegen Falschparken. Dei der Gelegenheit sollte mensch demjenigen der die Beschilderung dort verbrochen hat mal einen pfeiffen sollte! Wenn ein Schild sagt "Parkverbotszone endet", dann heißt das nicht automatisch, dass sie endet. Schauen sie mal hundert Meter weiter, da könnte ein Schild stehen, dass den Bereich unmittelbar nach dem "PVZ endet"-Schild als PVZ kennzeichnet. Gnarrrr!!! Fuffzehn Tacken - meine Kosten!
Ein Studium noch vor der Brust, Tausend Dinge auf dem Amt zu klären, ein Protokoll zu schreiben, Erwartungen und Erwartungserwartungen jonglieren.
Dazu eine Familie die alles nur in Problemen und Dramatik sehen und mir einreden will ich müsse mich schlecht fühlen. Tue ich aber nicht, nicht mal jetzt. Ich fühle mich normal. Dieses Jahr macht es mir nur noch nicht leicht selbiges zu lieben. 2012 hat was gutes, es ist different zu 2011 und dass finde ich sehr sehr gut.

Also, aufstehen, Zähne putzen, demonstrieren!

es ist nicht meine Musik, passt aber gerade ganz gut: Der Druck steigt

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Dienstag, 1. November 2011
Demokratie entsetzt Europa
Der PC hat meinen Text gefressen. Ich werde ihn neu schreiben, aber erst später. Bis dahin als Anregung:
Der griechische Ministerpräsident kündigt eine Volksabstimmung über das neue Sparpaket an. Die Reaktionen: Europa sauer, die Börsen stürzen ein.
Spontane Reaktion meinerseits: Gehts noch?
Wenn die Griechen nein sagen, dann sagen sie halt nein, aber das ist ihr gutes Recht sich aus Europa zu verabschieden, so schade das wäre.

Differenzierter geht es hier morgen zu :-)
*Griechenland *Eurokrise *Demokratie

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Sonntag, 23. Oktober 2011
It was a very good year....
Mich packte heute die Aussicht auf einen großartigen Spaziergang und so begab ich mich vom Drinnen ins Draußen. Eine Welt in 3D und ohne Pixel, egal wie nah Sie ranzommen zu belieben. Ich lief eine volle Runde durch meinen Stadtteil und war somit auch 2 Stunden unterwegs. Jetzt wo ich dieses schreibe freue ich mich darüber hinaus diebisch, dass in der selben Stadt der FCB mit 2:1 nach Bayernland zurückgeschickt wird.
Hier meine kleinen Impressionen:

Linden Hafen

So stellen sich die meisten wohl Hannover vor...natürlich ohne den schönen Himmel....:-)

So stelle ich mir Hannover vor...bzw. erlebe es:



Selbst leblose Zäune sind hier ein Paradies voller Leben und Glück

Haus in Linden

Baum Haus Linden Hannover

Ihmezentrum Herbst Hannover Linden

Und sogar die Uni Biele..ähh..das Ihmezentrum fügt sich im Herbst sehr sanft dem Farbkanon an. Somit auch das hässlichste Gebäude der Stadt annehmbar wirkt - naja fast zumindest.

Kommen wir nun zum skurilen Part:



Achtung Pappa schüppt - Mama und Blach müssen bitte gehen. Fuck off ey, ich will endlich entgenderte Schilder. Wenn ich mal mit meinem Kind an so einer Szenerie vorbeirausche, wird bestimmt mal jemand rufen: "Ey alter gibt das Kind ab, hier is' deine Schüppe!"



Gleiche Baustelle. Wohin wird die Future wohl verlegt? In die Gegenwart vielleicht. Da es sich um die Telekom handelt wohl eher in die Vergangenheit. Vielleicht schicken sie ja mal einen T1000 um die Einführung der T-Aktie zu verhindern...schaden kanns nicht.

Haus, Spaziergang, Hannover

Mein Favorit in Hannover bleibt dieses Gebäude. Ich habe keine Ahnung, warum dort der Olympischen Spiele von 1936 gedacht wird. Es steht auch in keinem ersichtlichen Zusammenhang. Es ist einfach nur ein Wohnhaus. Und es ist auch nichts weiteres an dem Haus in diese Richtung zu erkennen. Der Sinn erschließt sich mir einfach nicht, unabhängig vom Hintergrund der Spiele von 1936, macht es keinen Sinn für olympische Spiele überhaupt...na außer das jemand weiß, dass in dem Jahr welche stattgefunden haben....muss man aber nicht an sein Haus meißeln.....

2 Stunden voll Sonne, guter Luft und einer schönen Stadt, was für ein Tag!

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Donnerstag, 20. Oktober 2011
Es wird gebaut


Wir bleiben dran.....

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Freitag, 14. Oktober 2011
Spin Over
Done

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Montag, 29. August 2011
Abzugspläne
Seit einiger Zeit schaue ich dem Amt des Außenministers/in wieder ein bißchen zu. Heute hörte ich, es gäbe Gerüchte über einen möglichen Rückzugsplan des Herrn Westerwelles aus dem Amt, zumindest ließe er das prüfen will der Kölner Stadtanzeiger wissen. Ich bin ja schon lange ein Fan eines baldigen Abzugs, ja auch von Truppen aus Afganistan, von Guido W. aus der Politik. Zur Zeit stellen ja auch die eigenen Reihen fest, dass er irgendwie schelcht für das Amt ist.

Ich muss in letzter Zeit, wenn ich über das Verhältnis Westerwelle/Außeministerium nachdenke, an den Zauberlehrling denken. Zur Erinnerung:



Fürchten muss man allerdings auch, dass Herr W. am Ende nicht das Wort finden wird, sondern der Souverän herhalten muss ihn zurück in die Ecke zu stellen, auf das er nie wieder kommen möge.

Ein derart Arroganter Taugenichts ist der Politik auch wirklich selten untergekommen. Grinsend nehme ich das zur Kenntnis, mit der Gewissheit, dass er zur Leistungseinforderungspartei gehört.
Wer nach Leistungsgerechtigkeit schreit und dann nicht mal in der Lage ist als internationaler Repräsentant einen Englischkurs zu besuchen, der ist einfach nur peinlich.
Wenn G.W. wenigstens Entertainmentcharakter gehabt hätte. Aber kaum jemand ist so unlustig wie die Westerwave. Sogar wenn er versucht lustig und locker zu sein ist es einfach nur steif, peinlich, armselig und brutalst akward!
Ich sehe sie wollen beweise, bitte schön:

I. Historisches: "The Aufschwung is da".



II. Socialy Akward: "es ist Deutschland hier".



III. Neurotisches Würstchen:




bleibt am Ende nur noch der Klassiker:



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Sonntag, 29. Mai 2011
Die Uni muss brennen!




Find ich einfach super, wollt ich nicht vorenthalten!
Für alle die es nicht wissen, die Macher sind selber Studis.

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Sonntag, 10. April 2011
FDP Bashing



Diese schöne Postkarte habe ich gerade in einem meiner Umzugskartons gefunden. Es gibt davon gar nicht so viele, weil der Her Möllemann ja bekanntlich meinte ohne Schirm den großen Sprung zu wagen. Danach wurde die Karte nicht mehr verteilt...

Und da es gerade Populät ist gegen die FDP zu schießen dachte ich mir ich lasse mal andere daran teilhaben :-)

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Mittwoch, 2. März 2011
...und dann beging der Führer Selbstmord.
Je stärker wir uns politisch interessieren, desto gewissenloser vertreten wir unsere eigene Meinung. Das ist gar nicht mal despektierlich gemeint, sondern eher beschreibend. Ich spreche mich selbst nicht davon frei - wie könnte ich als studierte Soziologe auch - , und möchte noch einen Schritt weiter gehen: Je gewissenloser wir unsere Meinung vertreten, desto stärker verklären wir die Vergangeheit. Was heute geschieht, wird in nicht allzu ferner Zukunft von politischen Gegnern völlig unterscheidlich ausgelegt werden. Allein die Tatsache, dass die Vergangenheit, immer von konspirativen Gegenspielern maßgeblich und vor allem boshaft, beeinflusst wurde, zieht sich als Konstante durch alle politischen Richtungen. Man muss fast sagen, dass sie eine feste Eigentschaft ist. Ohne geht's wohl nimmer. Das mag daran liegen, dass Politik auch etwas mit Wahrheit zu tun hat. Wer hat denn nun das bessere Konzept für Bildung, Wirtschaft, Gas, Wasser und Scheiße?
Schwierig zu entscheiden. Für ein Individuum und für eine politische Organisation stellt sich das Problem der Wahrheit noch viel radikaler dar. Denn die Gegenwart muss mit der Vergangenheit wahrheitskongruent sein. Das große Risiko besteht darin, dass man i.d.R. erst in der Gegenwart feststellt, in der Vergangenheit von der Wahrheit etwas weiter weg gewesen zu sein. Daher ist es nützlich, auf einen Mechanismus zurückgreifen zu können, der einigermaßen zeitresistent ist. Nennen wir es mal konspirative Paranoia.
Reflexartig kann hier auf ein bewährtes Schema zurückgegriffen werden, dass sich seit anbeginn der Menschheit etabliert hat: Das Schiksal. Im Guten gelenkt durch dargebrachte Opfer, im Schlechten durch die bösen Schiksalsmächte.
Heute geht das so: Wenn die Wirtschaft brummt, dann war das die Regierung. Wenn die Wirtschaft abflaut linkskomunistische Konsumkritiker, die nach sozialer Überversorgung streben.
Das praktische an der konspirativen Paranoia ist, dass sie ein verlässliches System darstellen jede Situation blitzschnell zu bewerten. Es bringt Stabilität und Sicherheit für diejenigen die Politik gestalten müssen. Ich werde dies bestimmt mal sachlicher ausformulieren, weil ich tatsächlich glaube, dass Paranoia ein systemstabilisierende Funktion haben kann.
Blitzschnell kann in die Tasche gegriffen werden: "Herr Sowieso, Vor 10 Jahren war war folgendes und heute mache sie es anders?" Zack:"Öhm, ja das waren natürlich die Komunisten". Auf jeden Fall erst dem vermuteten konspirativen Haufen die Schuld geben. Egal wie es wirklich war, da sich die Wirklichkeit niemals abbilden lässt, ist Vergangenes immer Interpretierbar. Und in diesem Sinne muss man nur das richtige Leitbild der Interpretation auspacken.
Das befriedigt zumindest die eigenen Anhängerschaft.

Warum dieses Praeludium? Nun, seit "Dr. Strg.C. Googlberg" - und wie er noch auch immer heißen mag - der Verarsche und des Betrugs bezichtigt wird, kommen ja die Gestalten aus den Löchern gekrochen, die in der Verteidigung mit dunklen Künsten geschult sind. Damit meine ich vor allem Verklärung. Erstaunlicher Weise sind es immer weniger geworden, aber es bleiben viele, die das ganze für eine Links-komunistische Medienhetze halten. Klar hat er nen fehler gemacht, aber dafür müsse er ja nicht gehen....Das aus den Reihen derer die gerne jeden Studi unter Generalverdacht stellen möchten, was die Orginalität der schriftlichen Leistungen angeht. Und nen Studi geht danach nicht zurück auf sein Schloss und schmollt ein par Jahre, sondern zahlt 50.000€ und darf im Zweifel nicht mehr studieren. Aber ich prognostiziere: In spätestens 2-3 Jahren werden die Konservativen geschlossen! die Nummer von Heute als systematische Hetze einer böswilligen Schiksalsmacht bezeichnen und sich in Wahrheit und Unfehlbarkeit wälzen. Dass das größte Meinungsmachermedium seine Lieblingsfigur nicht im Amt halten konnte wiederspricht dieser Meinung zwar. Aber auch dafür lassen sich bestimmt ausreden finden.


Nachgetreten:

1. Wer sich hinstellt nachdem er eine halbe Doktorarbeit abgeschrieben hat, und der Öffentlichkeit sein Leid klagt, von wegen Familienvater, politischer Stress etc. und die ganze Sache atributiert, als in "mühevollster Kleinstarbeit", der hat den Schuss nicht gehört! Und ist kein Lügner oder Betrüger sonder schlicht ein Heuchler!

2. Es bereitet mir Freude, dass er sich selbst aus dem Spiel nahm. Es bereitet mir Freude, dass die Bild es nicht geschafft hat dem Volk den neuen Führer zu erzwingen. Denn Führer wird hier so schnell keiner mehr, auch kein Baron Anno-Tuck mit Bismarck-Mätresse im Anhang.

3. Weggetreten!


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Sonntag, 13. Februar 2011
Konfuzius sagt: Sei niemals der Frosch!
Als ich dieses Video zum ersten Mal sah musste ich minuten lang lachen. Genauso verstörend wie es ist, genauso witzig ist es nämlich auch. Ich wünsche dem Frosch, dass er schon tot war!




Das Wesen, welches dem Menschen vorrausging ist also notgeil, Sodomist und vielleicht auch necrophil....lässt auf jeden Fall verschiedene Sexunfälle deutlich natürlicher erscheinen.

Wer genau aufpasst, oder besser gesagt hinhört, kann beobachten, dass das Video in einem Zoo aufgenommen wird, und nicht nur erwachsene dem Schauspiel folgen. Vor allem aber gehen die Erwachsenen mit den Kindern auch nicht weg! Der eigene Chauvinismus hebelt Moralvorstellung und Pietät sehr schnell aus.

Und außerdem Gesellschaft: Wie würdest du das eigentlich finden wenn dein Schlafzimmer eine Glasscheibe hätte und dir permanent jemand mit seinen Kindern zuschaut wie du die Katze des Hauses missbrauchst? Na eben!

Pervers isses erst, wenn man nicht mehr lachen kann...

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Freitag, 3. Dezember 2010
Ringa Ding Unicorn!


Definitv die beste Werbung des Jahres!

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Freitag, 26. November 2010
Warum auch nicht?

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Samstag, 2. Oktober 2010
Gedanken zur Zeit
Auch ein Todesstern ist nur die Sehnsucht nach dem All....

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Deutschland wird am Bahnhof verteidigt!
Link zu einer schönen Karikatur

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Dienstag, 7. September 2010
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!
Was in politischen Diskussionen ja gar nicht mehr geht sind differenzierte Statements. "Die Deutschen" lamojieren, dass sie nichts rasisstisches sagen dürfen, weil sie dann gleich als Rassisten dargestellt werden. ("man wird dann gleich in so ne Ecke gestellt") Gerne würde ich die Menschen einfach in eine Ecke stellen, sie dort lassen und einfach weggehen, aber so funktioniert Demokratie dann nun doch nicht. Im Gegenzug muss ich mir anhören, dass die Mehrheit der Deutschen Meinung ignoriert würde. 1. Welche Mehrheit? 2. je mehr Menschen die gleiche Ansicht teilen, desto skeptischer sollte man sein.
Und nun sonnen sich die Verrückten darin, dass sie für ihre Reaktionäre-Nationalistische Assimeinung angepault werden, und damit wieder einmal die armen Verfolgten seien. Ohhh ihr armen Opfer, ihr seid die wahren Verlierer dieser Debatten!
Ich habe nicht grundsätzlich etwas gegen Menschen, die zu einem komplexen Weltbild nicht fähig sind. Aber im speziellen schon!

Deshalb kämpfe ich für mein Recht auf Differenzierte Stellungnahmen! Und verlinke deshalb zur Integrationsdebatte folgendes: Differenzeirter Artikel

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